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Die Mutanten

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1 Die Mutanten am Di Aug 14, 2012 1:19 am

Allgemeines:
Immer dann, wenn niemand damit rechnet, werden die Mutanten freigelassen. Und sie haben hunger... Hunger auf euch! Egal ob Tag, ob Nacht, wenn den Veranstaltern gerade danach ist, werden sie ohne jegliche Vorwarnung herausgelassen. Wer gerade das Pech hat, draußen zu sein, der sollte sich schnell ein Versteck suchen. Oder wollt ihr tatsächlich versuchen, einen von ihnen zu besiegen? Es ist natürlich nicht unmöglich sie zu erlegen, doch man dürfte wohl allein so einige Schwierigkeiten bekommen, je nach Art des Mutants. Also sollte man sich lieber Verstärkung mitbringen in dieser Angelegenheit. Denn sonst hat man so gut wie keine Chance. Wer es also tatsächlich schafft, aber dann auf die dumme Idee kommt, diese kleinen Lieblinge der Wissenschaftler essen zu wollen, begeht einen großen Fehler. Denn das Fleisch dieser Tiere, wenn man diese noch so nennen kann, und ihre Eingeweide sind sozusagen pures Gift. Man könnte ihre Klauen, Reißzähne oder eben dieses 'Gift' als Waffen benutzen, weshalb auch ab und an Jäger beauftragt werden, eben jene Dinge zu beschaffen. Natürlich nur gegen eine gebührende Bezahlung.
Nun fragen sich viele sicher, wie die Wissenschaftler es schaffen diese Monster zu kontrollieren. Nun, ganz einfach. Sie tragen ein Halsband, wodurch sowohl Wissenschaftler als auch Wächter diesen Wesen Befehlen können zurück in ihre Käfige zu gehen.


Die 'Hauptmutanten':

Pandas: Die Pandas auf der Insel haben die doppelte Größe wie normale. Auch wenn sie vielleicht süß aussehen, und für manchen wie riesige Stofftiere die man am liebsten knuddeln würde, haben sie genügend Kraft um einen zu erdrücken. Dazu haben sie große Pranken mit scharfen Krallen. Am liebsten leben sie auf höhen Bäumen.

Spinnen: Jeder kennt sie, die kleinen (oder auch etwas größeren) Spinnen die sich ab und an mal in ein Zimmer verirren. Normalerweise drückt man sie mit einem Schuh platt oder nimmt ein Glas und setzt sie raus. Bei diesen hier bräuchte man ein großes Glas, denn die Spinnen hier werden so groß wie eine ausgewachsene Bulldogge. Sie fressen gerne mal den ein oder anderen Gefangenen auf, wobei sie am liebsten das Gehirn mögen. In ihren spitzen Kiefern befindet sich ein Gift, das einem gerne einen qualvollen Tod beschert. Meist sind sie in Dschungeln anzutreffen.

Wölfe: Ein ausgewachsener Wolf ist in etwa so groß wie ein Pferd. Sie haben normalerweise zwei Köpfe, die stärksten unter ihnen, und somit die Leitwölfe, haben ganze drei Köpfe. Bei der Geburt haben diese Wesen nur einen Kopf, die anderen wachsen mit der Zeit hinzu. Natürlich besitzen sie in jedem ihrer hungrigen Mäuler scharfe Zähne, welche leicht das Fleisch von den Knochen trennen können. Auch ihre Krallen sind nicht zu verachten.

Hasen: Kleine, flauschige Tiere, mit süßen Knopfaugen. Mit großen, lieben Augen schauen sie dich an, schnuppern leicht mit ihren kleinen Näschen in der Luft. Endlich mal ein ungefährliches Tier... Denkste. Diese Hasen sind wohl die gefährlichsten Mutanten auf der Insel. Es sind reine Fleischfresser, sie locken ihre Beute mit ihrem niedlichen aussehen an. Und dann fassen sie diese mit ihren Reißzähnen, welche schärfer sind als die der Wölfe. Dazu haben sie nicht den üblichen Stummelschwanz, stattdessen sitzt dort ein Schlangenkopf. Manchmal kommt die Schlange auch weiter heraus, falls jemand auf den dumme Idee kommt sich dem Hasen von hinten zu nähern. Das Gift dieser Schlange tötet einen innerhalb weniger Sekunden. Hier heißt es: Schnell und schmerzvoll. also merk dir, nicht alles ist Gold was glänzt.

Krähen: Auf diese Mutanten sind unsere Wissenschaftler besonders stolz. Es gibt Gefangene, die sich vor diesen Wesen am meisten fürchten. Sie sind schwarz wie die Nacht und deshalb im dunkeln kaum zu sehen, sie besitzen drei Augen und einen rattenartigen Schwanz. Sie greifen immer nur in größeren Gruppen an, schnappen sich ihre Opfer und fliegen in große Höhen, von wo aus sie ihre Beute fallen lassen. In diesem Falle natürlich die Gefangenen. Diese fressen sie dann auf.

Haie: Die Größe der Haie kommt teilweise sogar schon an Kleinwale heran. Ihre Zähne sind um einiges schärfer als die von normalen Haien und sie können Menschen im Wasser aus kilometerweiter Entfernung wittern. Dazu können sie die doppelte Geschwindigkeit von weißen Haien erreichen.


Kleinere Mutanten:
Sektor 7 kümmert sich auch um neuere Mutanten, die es nicht in solch einer großen Vielzahl wie die anderen gibt. Meist sind die kleiner und ungefährlicher als die sechs oben genannten Mutanten. Teilweise sind sie sogar fehlerhaft, weshalb sie auch die Anderen Mutanten angreifen oder sich selbst töten. Hier sind die aufgelistet, an denen momentan gearbeitet wird:

- Affen
- Kühe/Stiere
- Füchse
- Schlangen
- Lebende Pflanzen


Sonstiges:
Ansonsten gibt es noch 'normale' Mutantentiere, wie Rehe oder kleine Kaninchen. Das bedeutet, sie ähneln den normalen Tieren schon eher, allerdings sind sie kleiner und ungefährlicher als die wirklich bedrohlichen Mutanten. Ihr Fleisch ist auch Essbar. Sie sind leichter zu erlegen, dennoch sollte man sie nicht unterschätzen, denn manche haben es in sich.



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